Student:innenkonto: Darauf sollten Sie achten
Student:innenkonten sind oft kostenlos – aber nicht immer. Kontoführung, Buchungen oder Bankomatbehebungen sind meist inkludiert. Zusatzkosten können dennoch anfallen, etwa für Schaltertransaktionen, beleghafte Buchungen oder Kontoauszüge.
Zusatzspesen prüfen
Kosten können auch entstehen, wenn Daueraufträge oder Lastschriften wegen fehlender Kontodeckung nicht durchgeführt werden. Werfen Sie deshalb einen Blick in die gesetzliche Entgeltinformation der Bank. Dort finden Sie die Preise für die wichtigsten Konto-Transaktionen auf einen Blick.
Altersgrenzen beachten
Viele Student:innenkonten gelten nur bis zu einem bestimmten Alter. Danach wird das Konto oft automatisch in ein reguläres Girokonto umgestellt oder bisherige Vergünstigungen entfallen.
Vorsicht bei Überziehungen
Ein überzogenes Konto kann teuer werden. Vereinbaren Sie den Überziehungsrahmen nur in der Höhe, die Sie tatsächlich benötigen. Wer diesen Rahmen überschreitet, zahlt zusätzlich zu den Sollzinsen häufig einen Überziehungsaufschlag. Manche Banken sind bei den Überziehungszinsen verhandlungsbereit.
Auf die Konditionen statt auf Boni achten
Startguthaben, Gewinnspiele oder Eröffnungsgeschenke sind schnell aufgebraucht. Entscheidend sind die laufenden Kosten: Soll- und Habenzinsen, inkludierte Leistungen und mögliche Zusatzspesen.
Konten vergleichen
Ein Vergleich lohnt sich. Achten Sie auf die jährlichen Gesamtkosten, die Zinssätze und die enthaltenen Leistungen. So finden Sie das Student:innenkonto, das zu Ihren Bedürfnissen passt.
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