Wie sicher ist unser Pensionssystem?

Wie sicher ist das Pensionssystem in Österreich?

Das Pensionssystem steht immer wieder in der Kritik: von „Pensionsloch“ und „fehlenden Milliarden“ ist die Rede. Was steckt hinter den Schlagzeilen?

Österreichische Pensionist:innen im Vorteil

Im Vergleich mit deutschen Rentner:innen sind Österreichs Pensionist:innen gut abgesichert. Dennoch gibt es Verbesserungsbedarf.

Gute Frauenpensionen brauchen gute Karrieren

Das Pensionssystem bietet auch den heute Jungen eine gute Absicherung im Alter. Die Voraussetzung dafür ist eine Erwerbskarriere ohne große Brüche.

Öffentliche Pensionen

Auch wenn es in manchen Schlagzeilen anders klingt: Zum Pensionssystem in Österreich gibt es vor allem gute Nachrichten.

Gerechtigkeit für Generationen

Während die ältere Generation aufgrund des Vertrauensschutzes gut vor Kürzungen geschützt ist, würden Verschlechterungen die heute Jungen treffen.

Pensionsantrittsalter

Das durchschnittliche Pensionsantrittsalter ist seit 2000 bei den Männern von 58,5 auf 62,1 Jahre und bei den Frauen von 56,8 auf 60,1 gestiegen.

Lebenserwartungen

Die Zuwächse werden geringer. Die Pandemie hat den Zuwachs der letzten 10 Jahre bei Männern auf 0,4 Jahre und bei Frauen auf 0,25 Jahre gedrückt.

Die Alterssicherungskommission

Die Grundlage der Alterssicherungskommission stammt aus einer Zeit, als die Zurückdrängung des öffentlichen Pensionssystems politisches Ziel war.

Recht auf eine sichere Pension

Erst Pensionssystem krank jammern, dann Pensionen kürzen oder Pensionsalter raufsetzen? Nicht mit uns! Wir kämpfen für eine gute Absicherung im Alter.

Bundesmittel in der Pensionsversicherung

Die Bundesmittel füllen kein „Loch“, sondern sind ein wesentliches Element der sozialen Gestaltung.

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