Fälle aus dem Arbeitsrecht

Gefährlichen Arbeitsstoffen am Arbeitsplatz richtig begegnen © kasto, Fotolia.com

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Angestellte bekam nur befristete Arbeitsverträge

Eine Chemikerin arbeitete 12 Jahre in der Forschung. Jedes Jahr musste sie darum bangen, dass ihr Arbeitsvertrag für 1 weiteres Jahr verlängert wird.

Portrait Info für Arbeitgeber © contrastwerkstatt, Fotolia

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Diskriminierung – Frau erhielt 14.000 Euro

Eine Ingenieurin wurde von einer Manager­position versetzt, nachdem sie nach jahrelanger Dis­kriminierung in ein Burn-Out geschlittert war.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Chefin verschleppte Ausbildung

Das Arbeits- und Sozialgericht erkannte die Ausführungen der Zahnärztin aus dem ersten Bezirk als das, was sie waren: Ausflüchte.

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Konkurrenzklausel: 30.000 Euro Strafe?

Als Bernd A. den Job wechselte, verklagte ihn sein früherer Arbeitgeber auf 30.000 Euro Strafe. Dagegen kämpfte er mit Hilfe der AK vor Gericht.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

200 offene Überstunden

Frau P. war Assistentin der Geschäftsführung: 12-Stunden-Tage, ständige Erreichbarkeit - bezahlt wurden die Überstunden nicht. Die AK hat geklagt.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Stuben­frau arbeitete 18 Stunden am Tag

Die Arbeits­zeit­auf­zeichnungen förderten eklatante Verletzungen der gesetzlichen Grenzen der Höchst­arbeits­zeit zu­tage.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Krisen­pflege­eltern müssen um Kinder­geld kämpfen

Nachdem Toni als Baby zu Birgit S. kam, beantragte sie Kinder­betreuungs­geld. Doch der Antrag wurde ab­ge­lehnt. Birgit S. brachte Klage dagegen ein.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Kein Papa­monat wegen Spitals­aufenthalt nach Geburt

Herr und Frau M. sind stolze Eltern einer kleinen Tochter. Doch das frische Familien­glück wird durch un­begreifliche büro­kratische Hürden getrübt.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

„Viele konnten sich nichts zu essen leisten“

Erst wurde Herrn Ismael V. der Lohn vorenthalten, jetzt muss er um die Übernahme der Behandlungskosten nach einem Arbeitsunfall streiten.

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„Fristlose“ für Kellner nach 27 Jahren

27 Jahre arbeitete Stanislav C. als Kellner bei einer großen Hotelkette. Dann vergaß er einmal im Stress einer Hochzeits­gesellschaft eine Bonierung.

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Weniger Lohn bei schlechtem Geschäft?

Petra K. war als Kellnerin vollzeitbeschäftigt. Eingeteilt und bezahlt wurde sie aber für weniger Stunden. Nicht zulässig, bestätigt die AK.

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Urlaub genehmigt – Gehalt gekürzt

Peter K. hatte einen familiären Notfall. Obwohl er für die Pflege seines Vaters Urlaub bekam, erhielt er im Nachhinein plötzlich weniger Gehalt.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Unbezahlte Überstunden

Stavros C. musste auf Anweisung unbezahlte Überstunden machen. Als er sich beschwerte, wurde er gekündigt. Die AK verhalf ihm zu seinem Recht.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Trotz Lehrabschluss nur als Hilfsarbeiter bezahlt!

Der ausgebildete Installateur Béla K. übermittelte dem neuen Arbeitgeber sein Lehrabschlusszeugnis – und wurde trotzdem nur als Hilfsarbeiter bezahlt.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Schwangere bekam nach Kündigung Job zurück

Rausschmiss, weil ein Baby kommt? Das ließ sich eine junge Kellnerin nicht gefallen. Wie wir helfen konnten.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Nach 40 Jahren zu verdienter Pension

Horst G. sollte nach 40 Arbeitsjahren und zwei Herzinfarkten „umsatteln“. Die AK kämpfte für den Installateur vor Gericht für seine Pension.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Kündigung wegen Schwangerschaft

Nachdem Amina F. ihrer Chefin von ihrer Schwangerschaft erzählte, überreichte diese die Kündigung und schob falsche Gründe vor. Wie es weiterging.

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Kündigung nach Beschwerde gegen übergriffigen Chef

Vanessa M. wurdevon ihrem Vorgesetzten sexuell belästigt. Sie beschwerte sich bei der Firmenleitung, wurde jedoch nicht geschützt, sondern gekündigt.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Koch brach nach 60-Std.-Wochen zusammen

Fast ein Jahr arbeitet Cedomir C. als Koch 60 Stunden in der Woche. Dann brach er zusammen und wurde gekündigt. Die AK erkämpfte 9.100 Euro.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Kellnerin sexuell belästigt und beschimpft

Gordana V. wurde als Kellnerin in einem Café übel mitgespielt: Sie wurde sexuell belästigt und beschimpft.  Die AK erstritt für sie rund 3500 Euro.

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Im Krankenstand von Detektiv verfolgt

Brigitta G. war wegen Burnout im Krankenstand, da wurde sie wegen angeblich unerlaubten Ausgangs entlassen. Doch die Ärztin hatte den sogar verordnet.

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Hausbesorgerin gewinnt gegen Dienstgeber

31 Jahre war Frau S. als Hausbesorgerin die gute Seele eines Hauses. Doch was ihr Dienstgeber von ihr verlangte, ging zu weit.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Großer Betrugsfall am Bau

Auf mehreren Großbaustellen gab's ein Geflecht an Scheinfirmen. 21 Arbeiter hatten sich an die AK gewandt, weil ihre Löhne nicht bezahlt worden waren.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Gekündigt im Krankenstand

Nach 21 Jahren in der gleichen Firma wurde Johann T. im Krankenstand gekündigt. Auch seinen Lohn erhielt er nicht mehr. So nicht, meint die AK!

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Fristlose: Verkäufer musste Kunden hinhalten

Die AK erstritt für einen ehemaligen Verkäufer in einem Designer­möbel­geschäft 20.700 Euro, weil er zu Un­recht entlassen worden war.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Entlassen wegen zurechtgerücktem Bild?

Einer der verrücktesten Fälle aus 25 Jahren AK Rechtsschutz: Museumsaufseher Wolf D. sollte entlassen werden, weil er ein Kunstwerk um 1 cm verschob.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Entlassen wegen 50 Gramm Staubzucker

Dieser Fall schlug Wellen: Ein Kellner süßt selbst mitgebrachte Erdbeeren mit Zucker aus dem Restaurant – und wird entlassen. So konnte die AK helfen.

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Chef wollte Küchen­hilfe Urlaub abziehen

Als Tsen G. sich seinen Lohn für seine Arbeit als Küchen­hilfe holen wollte, erlebte er eine böse Über­raschung. Die AK erreichte eine Nach­zahlung.

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Befristeter Job und mittendrin gekündigt?

Drei Wochen vor Ablauf ihres befristeten Dienstverhältnisses wurde Marija R. gekündigt. Terminwidrig, wie die AK bestätigte.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Arbeitszeitverletzungen bei Henry am Zug

Nicht eingehaltene Pausen, zu wenig Ruhezeiten, fehlender Lohn: Wie ist der Stand der Dinge bei den AK Klagen gegen Henry am Zug? Ein Update.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Arbeitszeit darf nicht einseitig geändert werden

Sicherheitsmann Anton F. sollte von einem Tag auf den anderen zu neuen Dienstzeiten arbeiten - weil er das nicht leisten konnte, kam die Entlassung.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Arbeit im Akkord – Lohn auf Raten?

Der Kellner Peter W. musste immer öfter für Kollegen einspringen. Sein Urlaubsanspruch verfiel deshalb, und auch der Lohn kam immer unregelmäßiger.

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Als freie Dienstnehmerin ausgenutzt

Pia W. arbeitet als freie Dienstnehmerin für eine Leiharbeitsfirma, wird aber eingesetzt wie eine echte Angestellte. Was wir für sie erkämpfen konnten.

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All In: Zu viel Arbeit, zu wenig Lohn

Beim AK Gehaltscheck stellte sich heraus: Ein Polier war mit seinem All In Vertrag stark unterbezahlt. Die AK konnte 10.000 Euro für ihn herausholen.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

400 Stunden Mehrarbeit wurden nicht bezahlt

Vesna J. war 5 Stunden pro Woche geringfügig beschäftigt, arbeiten musste sie deutlich mehr. Doch für eine faire Bezahlung musste sie erst kämpfen.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

12 Stunden täglich, 7 Tage die Woche gearbeitet

Ein Arbeitnehmer arbeitete jede zweite Woche sieben Tage hintereinander täglich 12 Stunden. Der Chef wollte dafür keine Überstunden zahlen.

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Im Krankenstand entlassen

Herbert Sch. war seit seiner Lehre, insgesamt 37 Jahre, bei der Firma. Dann wurde er im Krankenstand fristlos entlassen – ohne Abfertigung.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Job weg - Ablehnung von 12-Stunden-Tag

Fatma B. arbeitete als Hilfsköchin. Dann das: Ihr Chef verlangte, dass sie entweder ab 1.9. täglich 12 Stunden arbeiten oder man sie kündigen müsse.

Fälle aus dem Arbeitsrecht

Firma weg, Job weg?

Mit 52 wurde Karin P. plötzlich gekündigt, weil ihr Arbeitgeber ins Ausland übersiedelte. Darf eine langjährige Angestellte einfach „abgebaut“ werden?

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